FAQ

Wichtige Fragen:

 

Verliere ich in Hypnose das Bewusstsein?

Nein.

Die Hypnose ist ein freiwilliger Vorgang. So ist es auch gar nicht möglich, einen Menschen gegen seinen Willen zu hypnotisieren. Überdies ist es auch nicht erwünscht. Um eine Verhaltensänderung zu erreichen, benötigen wir das Bewusstsein und das Unbewusste gleichermaßen.

 

Ist Hypnose gefährlich?

Nein.

Der Zustand der Hypnose kann jederzeit aufgelöst werden, und zwar ohne negative Auswirkungen auf Sie oder Ihre Gesundheit. Trotzdem sollten Sie nicht direkt nach der Hypnose Auto fahren. Ich empfehle Ihnen daher noch einen kurzen Spaziergang im Anschluss an die Behandlung.

 

Gibt es Kontraindikationen für die Hypnosetherapie?

Ja,

bei Psychosen und ungeklärten medizinischen Diagnosen ist die Hypnose unter Umständen kontraindiziert. In diesen Fällen ist eine Abklärung im Vorfeld nötig, da z.B. die Symptomverbesserung (z.B. Schmerzlinderung) dazu beitragen könnte, dass eine Erkrankung nicht oder zu spät erkannt wird. Ferner ist eine Behandlung nicht möglich, wenn der Patient unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen steht. Was die regelmäßige Einnahme von Medikamenten (Psychopharmaka) betrifft, so sollte eine Behandlung im Vorfeld mit Ihrem Therapeuten abgesprochen werden.

 

Hat Hypnose mit Esoterik zu tun?

Nein.

Es ist allgemein wenig bekannt, dass Hypnose in England und Amerika bereits seit über 60 Jahren ein medizinisch anerkanntes Verfahren ist. Außerdem gibt es eine große Bandbreite an wissenschaftlichen Untersuchungen über die Wirksamkeit der Hypnose.

 

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?

Nein.

Im Moment übernehmen die Krankenkassen die Kosten für Hypnose leider nur im Rahmen einer Verhaltenstherapie, jedoch noch nicht die Hypnose als eigenständiges Verfahren.

 

Vorteil als Selbstzahler:

Die Behandlung ist und bleibt Ihre Privatsache.